die Suche nach meiner perfekten Häkelbluse ist offiziell beendet. Eigentlich auch dienach der perfekten Mom Ripped Jeans, denn dieses Modell hatte ich bei Zara gefunden und sie ist Corde, weshalb sie mir als Mini Mensch wunderbar passt. Leider sind die Löcher nun doppelt so groß geworden und die Risse kaum mehr zu erkennen. Sehr schade drum, dennoch liebe ich sie und ganz besonders zu der sehr eleganten und schicken Bluse. Der Stilbruch gefällt mir richtig gut und um das Lässige zu verstärken, trage ich Sneaker, die hinten offen sind und ein Gummibund haben. Ich hatte die Schuhe bei Nina von Fashiioncarpet gesehen und war direkt schockverliebt - sie haben meinen Namen geschrien.

 Sonntagsgedanken:

Ich bin so froh, dass wir täglich Neues lernen und spannende Erfahrungen sammeln können Selbst wenn es nur ein Wort einer anderen Sprache ist. Es ist schön zu wachsen und anderen Menschen wachsen zu sehen. Auf meiner Liste, an Dingen, die ich gerne lernen möchte, steht definitiv Italienisch lernen. Ich hatte es tatsächlich mal angefangen, konnte den Kurs aus einigen Gründen nicht beenden. Seit einigen Tagen ist das Feuer wieder entfacht und wenn ich Instagram Stories von italienischen Menschen anschaue, möchte ich so gern verstehen können, was sie erzählen. Es ist traurig für mich zu sehen, dass es Menschen gibt, die an einem Punkt stehen bleiben möchte, obwohl dort draußen in der Welt noch so Vieles ist. So viel zu sehen. So viel zu hören. So viel zu schmecken. Fangt mit mir an, euch Tolles anzueignen, was euch begeistert und wofür euer Herz schlägt. Schritt für Schritt, denn zu spät ist es nicht. Und das wird es auch nie sein.


Bluse*: Y.A.S via About You
Jeans: Zara
Tasche: Paul Costelloe via TK Maxx
Schuhe*: Tommy Hilfiger via About You

* Die mit Sternchen markierten Produkte wurden mir kostenfrei zur Verfügung gestellt - Liebsten Dank dafür!
Fotos: Marvin von Jamie&Marvin
[Werbung] im Blogger Alltag gibt es einige Gadgets, die die Arbeit und die Prozesse hinter dem Blog erleichtern. Es sind auch gar keine großen Dinge, sondern eher kleine, die den Trubel hinter den Kulissen von in high fashion laune mindern und einfacher machen. Genau diese für mich wichtigen Gegenstände, die mich tagtäglich begleiten möchte ich euch heute vorstellen.

1. Blickschutzfilter

Meinen Blickschutzfilter von 3M habe ich euch vor einiger Zeit schon auf Instagram vorgestellt und ihr fandet ihn dort schon richtig cool. Ich tue dies ebenso, denn ich kann euch von einem Moment in der Bahn erzählen: Fleißig tippte ich an der Bachelorarbeit und meine Sitznachbarin machte mich auf einen Fehler im Text aufmerksam. Eigentlich nett gemeint, ich habe mich auch gefreut. Aber ein anderer Teil in mir fand das sehr seltsam, dass eine fremde Person auf dem Bildschirm mitliest. Es hätte schließlich auch um vertraulichere Dinge gehen können. Daher bin ich froh, mittlerweile einen Blickschutz auf meinem MacBook zu haben und in Bahnen und Cafés ungestört arbeiten zu können. Klickt hier, um zu schauen, ob es den Blickschutzfilter auch für euer Gerät gibt. Fürs Handy muss ich mir den Schutz definitiv auch noch zulegen!

2. Smartphone Haftring

An meinem Handy befindet sich ein Haftring, den ich mal in der My Little Box hatte. Auch wenn ganz viele Menschen diesen witzig finden, halte ich ihn für sehr praktisch. In einem Café wurde ich sogar schon darauf angesprochen und die drei Damen hatten direkt eine Sammelbestellung bei Amazon aufgegeben, das war wirklich süß. Denn jeder sollte einen besitzen, zumindest wenn das Handy so groß ist wie meins. Zum Fotografieren & Co ist es sicherer, damit das Smartphone nicht aus der Hand rutscht und was ich am tollsten finde: Ich kann das Handy zum Videos Schauen hinstellen.

3. SD-Karte mit WLAN Funktion

Ich habe es auf einem Event selbst empfohlen bekommen und spreche meine Empfehlungen meistens auch dort aus. Auf Events und Reisen ist eine SD-Karte mit WLAN Funktion ein echter Renner. Denn meist hat man kein Laptop dabei, um die Fotos aufs Handy zu übertragen, möchte aber doch gerne in Echtzeit etwas posten oder die Bilder einfach Freunden und Familie senden. Die Lösung ist da die SD-Karte, die eine WLAN Verbindung aufbauen kann und man über eine App alle Fotos in kürzester Zeit aufs Smartphone übertragen kann. Hier findet ihr meine SD Karte, die ich nutze.

4. Kalender

Meine Freunde kennen es von mir, dass ich mehrere Kalender gleichzeitig führe und eigentlich immer einen dabei habe. Ich bin was Kalender angeht doch altmodisch und schreibe es lieber auf etwas handfestem auf und führe meine Kalender wie ein Tagebuch und bewahre sie auch auf. Es ist sicherlich eine tolle Erinnerung, in einigen Jahren einen Blick hineinzuwerfen. Abgesehen davon sind Kalender einfach praktisch und helfen mir organisiert zu bleiben und keine Termine oder Aufgaben zu vergessen.

5. Visitenkarten und -etui 

Besonders bei einem so langen Blognamen wie in high fashion laune ihn trägt, aber auch generell, ist es wichtig Visitenkarten dabei zu haben. Dort stehen alle wichtigen Daten schwarz auf weiß drauf und man kann sie auf Nachfrage rausgeben. Für mich fehlte immer ein Ort, an dem sie ihren festen Platz haben und nachdem es mir im Portmonee zu umprofessionell wurde, habe ich mir ein kleines Etui angelegt, das rosa ist und weiße Punkte hat. Jedes Mal, wenn ich es dann hervor hole, erfreue ich mich selbst darüber und gebe meine Visitenkarten noch viel lieber raus. Ich finde es zeugt auch von Respekt und Wertigkeit entgegen genommene Visitenkarten in das Etui zu stecken als in die Hosentasche.
*in liebevoller Zusammenarbeit mit 3M - vielen Dank!
ich hoffe es geht euch gut und ihr genießt das tolle Wetter diese Woche. Da ich vergangene Woche von der Sonne daheim fort gefahren bin, freue ich mich total über den Sonnenschein. Denn letzte Woche habe ich mit meiner liebsten Freundin Laura eine kleine Kreuzfahrt gemacht. Die Route war Stockholm, Helsinki, Tallinn und es war super schön, aber auch wirklich anstrengend. Wie meine Woche im Detail war, erzähle ich euch nun:

Zum ersten Mal...

In Helsinki und Tallinn gewesen. Nach Helsinki wollte ich sowieso schon immer mal. Tallinn hingegen hatte ich als Reiseziel nie auf dem Schirm, aber die Stadt ist richtig süß. Sie war das letze Ziel unserer Kreuzfahrt, von der ich euch bald in einem separaten Post berichten werde. Dort haben wir zwei Tage verbracht und uns gleich am ersten Morgen in die Stadt verliebt. 

Gegessen...

wirklich viel zu viel! Aber bei so viel gutem Essen, kann man auch nicht nein sagen. Für mich gab es sehr viel Fisch, Kannebular und seit neustem trinke ich auch Kaffee.  Eines der besten Gerichte war eine Bowl in Helsinki mit Edamame, Lachs, Quinoa, Sprossen und lauter leckerer Zutaten. Das hat mir wieder total Lust gemacht, zu Hause selbst Bowls zu machen. Nachdem ich wieder Heim gekommen bin, mich ausgeschlafen hab (mehr oder weniger) war ich mit Lina und Katrin noch hier in Aachen bei Parsley & Fruits und auch das war wie immer gut.

Gefreut...

eine Woche lang mit der liebsten Freundin zu verbringen. Denn so oft passiert das tatsächlich nicht. Wir sind es gewohnt uns nicht oft zu sehen, aber wenn wir das tun, freuen wir uns umso mehr. Denn vermutlich wird es auch wieder eine ganze Weile dauern, bis wir uns wieder sehen. 

Gesehen...

viele verschiedene Hotels und Kreuzfahrtschiffe. Begonnen hat unsere Woche im Hotel Indigo* in Düsseldorf. Dort sind wir schon Sonntag angekommen, da unser Flug am darauf folgenden Tag sehr früh ging (und wir dennoch fast unseren Flug verpasst hätten). Am Ende ging aber noch alles gut und wir waren froh, dass wir im Design Hotel übernachten durften und der Wecker schließlich "erst" um vier geklingelt hat. Leider konnten wir aufgrund des frühen Flugs nicht das Frühstück im Hotel genießen. Trotzdem an dieser Stelle ein ganz liebes Dankeschön an das Hotel Indigo Düsseldorf. Es war wunderbar bei euch!

Geplant...

mich auf mein Kolloquium vorzubereiten und die nächsten Reisen zu planen. Denn in weniger als zwei Wochen geht es schon nach Berlin zur Fashion Week und in vier Wochen geht es nach Portugal. Ich freue mich auf den wohl verdienten Urlaub nach dem ganzen privaten und Bachelorarbeitsstress. Außerdem sind einige Blogposts geplant und ich freue mich schon all diese für euch umzusetzen und zu schreiben.

Gekauft...

da es in Stockholm einen Sephora waren, habe ich ein wenig Geld dort gelassen. Zum einen habe ich mir meinen Anastasia Beverly Hills Brow Wiz nachgekauft. Für mich einfach das beste Augenbrauenprodukt, wenn es auch nicht allzu ergiebig ist. Konsistenz und Farbe überzeugen mich aber. Zum anderen durfte ein Liquid Lipstick von Kat von D mit. Leider kann ich ihn nicht schön auftragen, mit einem Lipliner geht es schon besser, aber optimal ist es noch nicht. Da werde ich noch ein wenig üben und hoffen.

*Das Zimmer wurde uns vom Hotel Indigo kostenfrei zur Verfügung gestellt. Liebsten Dank dafür!
ich bin wieder im Lande - die Kreuzfahrt war toll. Wir sind jeden Abend unfassbar müde aber glücklich ins Bett gefallen. Und nach der ganzen Woche bin ich froh, wieder daheim und auf festem Boden zu sein. Meine Eindrücke und Erfahrungen wird es dann bald in einem separaten Post geben. Heute soll es erst Mal um das heutige Outfit mit einem blauen plissierten Rock gehen. Besonders bei Plissee Röcken in Midi Länge kann es sehr schnell altbacken wirken. Um dies zu umgehen, trage ich Chucks und eine schlichte Lederjacke mit einem weißen Basic Shirt darunter. An Tagen wie diesem kann man die Lederjacke zum Glück getrost weglassen, aber ich finde sie macht die Kombination erst so richtig rund. Obwohl die meisten Sneaker zu Röcken und Kleidern nicht mögen, liebe ich es. Es gibt dem Outfit einen gewissen Bruch und beschreibt mich ziemlich gut.



 SONNTAGSGEDANKEN

Blogger kaufen sich tatsächlich auch selbst Klamotten, Kosmetik und Elektronikartikel. Zumindest tue ich das. Es scheint absurd zu sein, das in einem Post zu schreiben, in dem gesponserte Artikel gezeigt werden. Es ist toll sich Dinge bei Shops aussuchen zu dürfen und diese Möglichkeit durch den Job als Blogger zu haben. Und obwohl ich mir nur Dinge aussuche, die zu tausend Prozent zu mir passen und die ich mir selbst kaufen würde, ist das Gefühl ein anderes. Ich arbeite gerne für mein Geld und gebe es genauso gern über die Ladentheke, wenn mir etwas besonders gefällt oder ich es brauche. Der Wert ist einfach ein anderer, besonders der emotionale Wert. Denn man entscheidet sich selbst und bewusst aus einer großen und aus der uneingeschränkten Masse an Produkten heraus für eines, das man wirklich mag. Bei einer Kooperation oder einem Produktsponsoring hat man die Auswahl innerhalb eines Shops, die selten als klein zu bezeichnen ist. Dennoch sehe ich einen Unterschied in gesponserten Artikeln und selbstgekauften Artikeln. Das soll nicht bedeuten, dass mir die ausgesuchten Produkte innerhalb einer Kooperation nicht gefallen. In den letzten Jahren habe ich sehr wohl gelernt, Anfragen zu selektieren und alles abzusagen, was auch nur im Geringeren nicht zu mir passt. Dies ist aber ein anderes Thema. Es geht mir eher darum, zu sagen, dass es gut tut, sich Anschaffungen selbst zu kaufen und den Bezug zu Geld zu haben und mit Produkten etwas zu verbinden.

Shirt: Mango
Rock*: Reserved
Lederjacke: Mango
Schuhe: Converse Chucks