auf Außenstehende mag es vermutlich nicht so wirken, aber es gibt Dinge, bei denen ich mich schnell einschüchtern lasse. Mode gehört nicht zu diesen Dingen. Ich trage gerne Kleidung, die mir gefällt. Und bei vielen Teilen weiß ich, dass sich die Meinungen spalten und sie nicht jedem oder nur den wenigsten gefallen. Beeindrucken oder vielmehr beeinflussen lasse ich mich dadurch nicht. Andere scheinbar schon. In meinem Freundeskreis oder auch in Nachrichten, die ich bekomme, höre und lese ich, dass Menschen sich nicht trauen, das zu tragen was ihnen gefällt.

Ich glaube, ich werde mich dann nicht trauen, es zu tragen.

Irgendwie stimmt es mich jedes Mal traurig. Denn die Unsicherheit basiert auf fehlender Toleranz und Akzeptanz in de Gesellschaft. Komische Blicke. Von oben bis unten gemustert zu werden. Für mich in Ordnung, ich kann es ausblenden. Nach einigen Jahren Bloggen und Shootings in der Öffentlichkeit lernt man nichts auf die Blicke anderer zu geben. Ich kann es aber völlig verstehen, wenn es bei anderen Menschen Unsicherheit auslöst. Das sollte es aber nicht, besonders nicht wenn es um Mode geht. Sie sollte viel eher ein positives Gefühl auslösen. Wenn ihr etwas Positives in und an euch tragt, dann spielt es keine Rolle wie andere es finden. Denn für gewöhnlich kann man nicht jedem gefallen, das wäre auch viel zu langweilig und viel zu einfach. Zieht euch ein positives Gefühl an. Eines, in dem ihr euch so wohl fühlt, dass die Blicke anderer abprallen!




Kleid*: Olden Mea 
(20% auf den gesamten Online-Shop Olden Mea mit dem Rabattcode "inhighfashionlaune")
Schuhe*: Sacha
Tasche: NoName
gut erholt aus dem Porto Urlaub melde ich mich mit einem Thema zurück, das vermutlich einige kennen: Den Stress im Alltag, auch bekannt als mein Kopfschmerzen- und schlechte-Haut-Auslöser. Abgesehen davon ist Stress für den Körper einfach nicht gut und ich versuche ihn so gut wie nur möglich zu vermeiden. Ich habe für mich persönlich mittlerweile einige Tipps für weniger Stress im Alltag gefunden und möchte sie heute mit euch teilen.

Organisation

Ordnung ist nicht meine Stärke, Organisation dafür umso mehr (und auch mein Chaos ist gut organisiert, daher passt das doch perfekt, nicht wahr?). Ich würde von mir behaupten, dass ich meine Termine, Aufgaben und Jobs gut organisieren kann. Das passiert aber nicht ganz von allein. Ich habe dazu einige Helferlein wie etliche Kalender und Listen. Mir macht es richtig Spaß, Termine in den Kalender einzutragen und meine täglichen To-Dos in einer Liste niederzuschreiben. Das mag völlig verrückt klingen, aber ich führe mehrere Kalender und Listen gleichzeitig. Eine Liste für längerfristige Aufgaben während des Monats, die nicht dringend erledigt werden müssen, aber bald sollten. Eine Liste für die kommende Woche. Und oft auch für den jeweiligen Tag. Diese schreibe ich meist schon am Vorabend, sodass ich am nächsten Morgen ganz frisch und mit klarem Kopf beginnen kann, alles abzuarbeiten.

Entspannung

Wer auch arbeitet, darf und muss sich auch Entspannung gönnen. Dazu gehören für mich kurze Pausen, die ich im besten Falle nicht am Handy verbringe, sondern mir Musik anmache und die Arbeit Arbeit sein lasse. Mein richtiges Entspannungsritual habe ich dann abends. Bei der Schlafenszeitfunktion am Smartphone habe ich eingestellt, dass ich eine Stunde bevor ich schlafen gehe schon eine Benachrichtigung bekomme. Die Stunde nutze ich dann für meine Hautpflegeroutine, zum Lesen oder Videos schauen. Einfach Zeit für sich selbst.

Nein Sagen

Die meisten Menschen wissen, dass ich am liebsten tausend Dinge tun würde und mir Nein Sagen wirklich schwer fällt. In den letzten Jahren habe ich aber immer mehr gelernt Aufträge abzusagen, für die ich keine Zeit mehr habe. Freundschaften im Sande verlaufen zu lassen, die mir mehr die Nerven rauben als mich glücklich machen. Den Kalender noch voller zu packen als er sowieso schon ist. Ich musste lernen es für mich selbst zu tun. Und ich muss sagen es tut gut! Dies bedeutet keinesfalls, dass ich es alles so bequem wie möglich gestalte. Dafür tue ich das, was ich tue viel zu gerne. Aber es ist wichtig, in den richtigen Momenten Nein zu anderen zu sagen und Ja zu sich selbst. 

Hotel Indigo Düsseldorf

Was das Hotel Indigo Düsseldorf damit zu tun hat? Vor einigen Wochen ging es für mich und Laura auf eine kleine Kreuzfahrt, von der ich euch hier berichtet hatte. Unser Flieger ging morgens um sieben ab Düsseldorf. Boarding, Check-in, Anfahrt zum Flughafen - da wären wir bei 2 oder drei Uhr in der Früh, wenn wir aus unserer kleinen Heimatstadt losgefahren wären. Den Stress haben wir vermieden und sind schon einen Tag früher nach Düsseldorf gefahren, haben uns da einen schönen Abend mit gutem Essen und Eis gemacht und durften im Hotel Indigo schlafen. Wenn auch immer noch kurz, aber länger als es sonst gewesen wäre und so hatten wir noch einen weiteren entspannten Tag vor unserer "richtigen" Reise. Da wir so früh los musste, haben wir das Frühstück leider verpasst. Ich war aber schon mal öfter zum Brunch da und liebe es dort - wie kann es auch anders sein als Frühstückslover! Hier einmal ein paar Eindrücke unseres Zimmers für euch.


  • Passend zur Modestadt Düsseldorf legt auch das Hotel Indigo seinen Fokus auf Fashion. In den Zimmern findet man Modezeitschriften, tolle Fotos an den Wänden und in der Lobby und im Restaurantbereich wird Kleidung an Puppen ausgestellt
  • Das Hotel hat ein Parkhaus, eine Bar und wunderbares Frühstück
  • Die Anbindung zur U-Bahn ist super (die nächste Haltestelle ist Viktoriaplatz, von der Straße dort gibt es eine kleine Abkürzung über einen Spielplatz zum Hotel)
  • Die Zimmer sind mit Regendusche, Minibar, Kaffeemaschine und Wasserkocher ausgestattet
  • Mit der tollen Lage ist man nicht nur schnell am Bahnhof sondern auch auf der Kaiserswertherstraße, wo sich alle Showrooms befinden

*Tausend Dank an das Hotel Indigo Düsseldorf für den Aufenthalt, dass ihr uns den Stress genommen habt und uns ein wenig mehr Schlaf geschenkt habt!


Natürlich ist nicht jede Sekunde meines Lebens toll, glücklich und spannend. Das wäre schlichtweg gelogen. Dennoch möchte ich die kleinen, schönen und wertvollen Momente, Gedanken und Dinge hier auf in high fashion laune mit euch teilen. In der letzten Zeit besonders nun nach der Fashion Week kamen mir immer öfter einige Fragen auf. Wird mein Blog gelesen, wenn ich nicht darüber schreibe, welche ach so negativen Punkte die Fashion Week mit sich brachte? Darüber was doch für ein Konkurrenzkampf unter Bloggern herrscht? Darüber dass Unternehmen meine Arbeit nicht wertschätzen? 

Wann ist Kritik Trend geworden?

Natürlich ist konstruktive Kritik unfassbar wertvoll. Ich fühle mich aber mittlerweile unter Druck gesetzt schreiben zu müssen, was der letzte Aufreger war statt dem letzten glücklichen Moment. Aber das möchte ich gar nicht. Doch die Menschen möchten es. Es scheint gut anzukommen.

"Ich weiß was du meinst, aber wenn man sein eigenes Verhalten beobachtet, ist sowas meistens einfach interessanter..."


Es scheint interessanter zu sein. Ist Kritik nun die neuste Modeerscheinung? Und übe ich gerade nicht selbst Kritik an der ganzen Kritik? Wie auch immer es ist, ich fühle mich damit wirklich unwohl. Unwohl damit, Negatives noch mehr in den Vordergrund zu rücken. Ich kenne die Schattenseiten der Fashion Week. Ich kenne den Konkurrenzkampf zwischen Bloggern. Ich kenne die mehr als unfairen Anfragen von Unternehmen. Doch ich möchte mich darüber hier nicht auslassen. Und ebenso weiß ich, was ich für eine tolle Zeit in Berlin mit meiner liebsten Katharina hatte. Was für wunderbare Bloggerfreundinnen ich habe, mit denen ich Wissen, Kontakte und Freundschaften teile. Was für Unternehmen diesen Ort hier voller positiver Gefühle zu schätzen wissen. Warum sprechen wir nicht darüber? 

Das ist mir viel lieber. Und das werde ich tun! 






Shirt: Mango
Blazer*: Olden Mea (hier)
Hose: Mango (hier)
Schuhe: Zara (ähnlich)


die Fashion Week ist vorüber und heute erzähle ich euch in diesem Beitrag wie der Modezirkus in Berlin war. Neben meinen Outfits, den Shows und Events, die wir besucht haben berichte ich euch wo wir in der Hauptstadt gegessen haben und welche Gedanken mir durch den Kopf gegangen sind. Katharina und ich sind Montag angereist und haben uns bis Donnerstag in den Modezirkus gestürzt und sind Freitag entspannt nach Hause geflogen. Demnach gibt es vier Outfits von mir: Bis auf das letzte sind alle ziemlich hell und sommerlich gehalten. Ich mag weiß und besonders Spitze und Häkelmuster für diesen Sommer richtig gerne - daher gibt es ziemlich davon. 

Outfits

Outfit 1- Blazer*: Olden Mea // Hose*: Reserved // Tasche*: Calvin Klein // Schuhe: Asos
Outfit 2 - Bluse*: Y.A.S // Hose: Zara // Tasche: Paul Costelloe // Schuhe*: Tommy Hilfiger
Outfit 3 -  Bluse: Mango // Hose: Reserved // Tasche*: SassyClassy // Schuhe: River Island
Outfit 4 - Kleid*: Olden Mea // Tasche: No Name // Schuhe*: Sascha

Events

Wir haben einige Events besucht und ich muss zugeben, dass die wenigsten erwähnenswert sind. Umso mehr habe ich mich gefreut beim Lumizil Showroom, in der Hashmag Blogger Lounge und beim VERO MODA & ONLY Fashion Garden gut aufgehoben zu sein. Bei Lumizil konnten wir uns wunderschöne Lampen anschauen und haben interessante Fakten über "nackte Glühbirnen" erfahren. Denn ich selbst hatte auch in meiner Wohnung in Düsseldorf eine nackte Glühbirne im Bad hängen und scheinbar war und bin ich damit nicht die einzige. Die Birnen müssen definitiv nicht nackt bleiben dazu gibt es viel zu hübsche Lampen! Zudem haben wir an der DIY Station kleine Vasen in Glühbirnenform gestaltet und wurden mit richtig gutem Essen verwöhnt. Das ganze Team war so lieb und hat sich so viel Mühe gegeben - danke an dieser Stelle nochmal!
Bei VERO MODA & ONLY durften wir uns die kommende Kollektion anschauen. Der Showroom fand in einem Hinterhof statt und wir haben uns dort wirklich wohlgefühlt. Obwohl meine Klamotten sich farblich auf schwarz, weiß, grau, blau und ein wenig rot und rosa eingrenzen lassen, fand ich die Farben für die Herbstkollektionen toll. Ich freue mich auf viel Denim, Hahnentrittmuster und Rüschen!
Zu Guter Letzt war eines der schönsten Events die HashMAG Blogger Lounge. Als Kooperationspartner waren unteranderem C&A, Lidl, Sebamed, Online Germany und Wonderwaffel vertreten. Bei C&A konnte man sich ein T-Shirt besticken lassen und bei Online Germany gab es einen kleinen Lettering Workshop. Handlettering reizt mich schon eine ganze Weile und ich hab mich danach richtig motiviert gefühlt und übe seither abends regelmäßig (einen Beitrag wird es dazu bald bestimmt geben). Und womit erobert man mein Herz am besten? Mit Essen! Leider habe ich Wonderwaffel zuvor noch nie einen Besuch abgestattet und hab mich gefreut, dass sie dort vertreten waren. Hätte ich mehr Platz in meinem Magen gehabt, hätte ich nicht nur eine Waffel gegessen (große Liebe!!!)
Besonders für Blogger finde ich Messen interessant, um Kontakte zu knüpfen und potentielle Kooperationspartner kennenzulernen. Wir waren daher am Donnerstag auf der Premium und haben wirklich tolle Marken kennengelernt. Man merkt, dass sich Firmen immer mehr mit digitalen Medien und den vielen Möglichkeiten beschäftigen und auch die Blogosphäre keine unbekannte mehr ist. Aber auch zum Schlendern und Anschauen der tollen Kollektionen sind Messen toll. Wenn wir mehr Zeit gehabt hätten, hätten wir uns vermutlich noch weitere Messen angeschaut.


Shows 

Eigentlich soll es auf der Fashion Week hauptsächlich um die Kollektionen der Designer gehen. Wir haben uns zwei Shows angeschaut: Zum einen Steinrohner und zum anderen holyGhost, die sich mittlerweile in Mykke Hoffmann unbenannt haben. Wie bereits erwähnt finde ich die Farbe weiß toll und davon hat man bei Steinrohner Einiges gesehen. Ganze All White Looks mit schönen Schnitten und tollen kleinen Details. Für den Alltag nicht wirklich tragbar, aber wunderschön. Tragbarer war definitiv die Kollektion von Mykke Hoffmann: Meine liebsten Teile seht ihr unten in den Fotos: seidige und luftige Stoffe, gedeckte aber auch knallige Farben und sehr viel Gestreiftes. Trifft definitiv meinen Geschmack!

Photo Credit: Antonia Weber

Essen

Wer mich kennt, weiß, dass ich Essen noch mehr liebe als Mode. Und so haben wir neben dem Essen auf den Events auch viel, oft und gerne außerhalb gegessen. Weil wir Montag abends völlig fertig waren und nicht mehr viel Lust hatten noch etwas rauszusuchen, sind wir am Bahnhof zum Vapiano gegangen. Wenn es schnell gehen soll und dennoch gut sein soll, ist es für mich überall die beste Lösung und deshalb haben wir uns total gefreut, dass wir das Essen zur Verfügung gestellt bekommen haben. Eine weitere Kette, die ich letztes Jahr kennengelernt habe und richtig gut finde, ist Coa. Mein liebstes Gericht war die vietnamesische Frühlingsschale, die leider von der Karte genommen wurde. Daher gab es für mich Pad Thai, was auch gut war. Aber liebes Coa, bitte nehmt die Frühlingsschale wieder auf - sie war so gut!!! 
Ich wurde schon gefragt, weshalb ich bei jedem Berlinbesuch zu Shisoburger gehe. Der Grund ist: Die Burger sind richtig gut, ich meine es ist Koriander auf den Burgern. Und noch besser ist Mochi als Nachtisch. Jette und ich können davon nicht genug bekommen und ich habe mich gefreut, dass wir zu dritt dort gegessen haben und gequatscht haben. Natürlich musste zur Abwechslung auch etwas Gesundes her, sodass wir zu The Bowl gegangen sind. Dort gab es für mich die Asia Bowl, die ich besonders durch die Kräuter echt gut fand. Es war aber so viel, dass ich sie kaum aufessen konnte (und so oft passiert mir das nicht). 
Im Hotel hatten wir zum Glück richtig gutes und reichhaltiges Frühstück, sodass wir nur ein Mal außerhalb frühstücken waren und zwar bei Distrikt Coffee. Wir hatten uns auf die Pancakes eingestellt und gefreut. Leider gab es diese an dem Tag nicht und wir haben uns für French Toast entschieden. Kann ich aber auch nur empfehlen. Generell kann ich euch alles durchweg empfehlen und finde es immer hilfreich im Vorhinein Restaurants und Cafés herauszusuchen, die man besuchen möchte.

Gedanken

Es gab schon einige kritische Posts zu Fashion Week. Ich kann mich bei den meisten Punkten wirklich nur anschließen, so schrecklich es auch klingt. Es ist die ganze Modebranche, die oberflächlich ist. Es geht vielen darum gesehen zu werden, Goodie Bags abzustauben und bei den Shows in der Frontrow zu sitzen, um die Mode letztendlich keines Blickes zu würdigen. Diese ganze Modebloggerwelt hat ihre Schattenseiten. Besonders mit einer Followerzahl fernab der 100 Tausend, bekommt man das oft zu spüren. Jedes Mal, wenn ich länger darüber nachdenke, finde ich es erschreckend, welche Werte ausgelebt werden. Dennoch finde ich aber, dass man sich nicht den Spaß und die Leidenschaft an seinem Hobby und seiner Arbeit nehmen lassen sollte. Und auch nicht die schöne Zeit mit so einem Herzmenschen wie Katharina es ist. Wir hatten eine tolle Zeit in der Hauptstadt, wir haben uns inspirieren lassen (nicht nur bei den Shows, sondern auch einfach auf der Straße), wir haben bekannte und neue Gesichter kennengelernt und wir haben gelernt zu selektieren. Was wichtig ist und was nicht. Wo man Herzblut und Zeit reinstecken sollte. Meine erste Fashion Week im Winter und nun auch die jetzige zeigen mir, wo ich mich und mein Blog sehe oder viel mehr wo ich es nicht sehe. Ich betrachte es alles aus einem weiten Winkel, nehme die Erfahrungen und Inspirationen mit, die mir helfen. Es mag sein, dass ich nicht den Weg gehe, den andere gehen. Nicht die Events besuche, die andere besuchen. Nicht jedes Trendteil trage, das andere tragen. Nicht die Fotos mache, die andere machen. Aber das spielt alles keine Rolle, denn am Ende des Tages bin ich mit dem glücklich, was ich tue. Auch auf der Fashion Week bin ich glücklich, denn ich kann selbst entscheiden, an welcher Stelle genug Modetrubel ist, genug Kampf um die Followerzahl und Goodiebags. Dann ziehe ich mich einfach zurück, lasse die Mode Mode sein und schnappe mir meine Lieblingsbegleitung Katharina und richte die Kamera auf gutes Essen statt auf den Laufsteg.
*die mit Sternchen markierten Produkte, wurden mir kostenfrei zur Verfügung gestellt