die letzte Woche endete für mich im Krankenhaus. Es ging mir tagelang schlecht, sodass ich mein Zimmer kaum verlassen hab. Eigentlich nur das eine Mal, um ins Krankenhaus zu fahren. Mittlerweile geht es mir wieder besser, aber auch erst jetzt, weshalb dieser Blogpost so spät online kommt. Entschuldigt all den Chaos auf dem Blog, aber durch die Krankheit und generell die Umstände hier in London fällt es mir echt schwer die festen Tage einzuhalten - ich gelobe aber Besserung. Nun aber genauer zu meiner Woche und was ich eigentlich hatte.

Zum ersten Mal...

mich so unfassbar schlecht gefühlt, allein, im Ausland. Nein, also allein war ich nicht. Ich habe die besten Mitbewohner, die mich ins Krankenhaus begleiten und zum Supermarkt laufen, um mir Medikamente kaufen. Weil einige gefragt hatten, was ich habe: Es ist ein Virus, sodass ich Fieber, Gliederschmerzen und Kopfschmerzen hatte bis ich völlig dehydriert ins Krankenhaus musste und eine Infusion bekommen habe. Das Krankenhauserlebnis, so muss man es wirklich nennen, ist ein ganz anderes als in Deutschland. Die Behandlungsräume sind eher Kabinen mit Vorhängen wie man es aus Filmen kennt und alles andere möchte ich euch lieber ersparen. Ich war froh, nicht über Nacht bleiben zu müssen. Dennoch hatte ich mehrmals das Gefühl noch ein weiteres Mal hinzu müssen. Die Medikamente, haben mir so auf den Magen geschlagen, dass ich ganz schreckliche Bauchkrämpfe hatte. Ich hab also dann die Medikamente abgesetzt und das Fieber ist zum Glück von alleine nach ein paar Tagen gesunken und die Krämpfe zurück gegangen.

Gefreut...

so liebe Mitbewohner zu haben. Auf den Besuch der liebsten Freundin. Und jeden Grad, den meine Temperatur gesunken ist. Es tut mir Leid, dass dieser Wochenrückblick so davon geprägt ist, aber es hat einfach nach Montag, den ich auf der Arbeit verbracht hab, gleich Dienstag mit Kopfschmerzen angefangen und wurde im Verlauf nur noch schlimmer, bis ich dann schließlich am Tropf hing. Ich hoffe ihr nehmt es mir nicht übel. 

Gekauft...

gar nichts, also wirklich gar nichts! Mir wurden Medikamente gekauft und das war's auch schon. Ich muss aber zugeben, meinem Portmonee tat das ganz gut. Denn in meiner ersten Woche in London, habe ich mein Wochenbudget gleich zwei Mal ausgegeben. Deshalb starte ich jetzt genau nach meinem Finanzplan in Woche drei.

Geschafft...

eine Liste mit Aktivitäten, Sehenswürdigkeiten und Restaurants zu erstellen. Keine gesamte Liste, denn ich habe jede Minute, die ich sitzen konnte dazu genutzt zu recherchieren - ehrlich gesagt konnte man diese von den Händen abzählen. Eigentlich war mir sogar liegen die gesamte Woche zu anstrengend. Ich bin eigentlich nur froh die Woche und die Krankheit hinter mich gebracht zu haben.

Geplant...

diese Woche wieder London zu erkunden und zwar mit der liebsten Freundin. Sie ist zum Glück seit Montag zu Besuch hat mich noch aufgepäppelt und so langsam geht es mir wieder viel viel besser. Wenn es zum Wochenende hin noch besser wird, möchten wir an ein paar Free Walking Touren teilnehmen, Märkte und Parks anschauen und ein Museum. Und was auch ganz wichtig ist: Essen. Der Appetit kommt langsam wieder und ich bin auch wirklich froh drum.

Ich hoffe ihr hattet eine spannendere und schönere Woche und ich verspreche euch, dass der nächste Wochenrückblick wieder interessanter, bunter und mit ganz vielen Bildern gefüllt sein wird!

der Sommer hier in London lässt tatsächlich zu wünschen übrig, aber es soll nächste Woche schon wieder wärmer werden. In Teilen Deutschlands scheint der Sommer sogar im vollen Gange zu sein und auch ich habe durch den Porto Urlaub schon ein bisschen Sommer gehabt. Daher möchte ich euch heute meine liebsten fünf Sommerfavoriten zeigen.

Bioderma Photoderm Sonnenschutz

Nachdem mein letzter Sonnenschutz aufgebraucht war, habe ich angefangen diesen von Bioderma zu testen und muss sagen, dass er seinen Job bisher wirklich gut macht. Ich benutze Sonnenschutz eigentlich fast täglich (außer im tiefsten Winter) und habe schon einige getestet. Dieser hier von Bioderma zieht gut ein, sodass das Make Up darüber nicht verrutscht, und weißelt nicht - was viele andere Cremes tun. Daher mag ich ihn momentan sehr gerne und plane auch einen separaten Blogbeitrag zum Thema Sonnenschutz - habt ihr Interesse daran?

Burt's Bees Lippenstifte

Dass zuletzt Lippenstifte bei mir neu eingezogen sind ist sehr lange her, denn ich mag Lipliner und Produkte mit ähnlicher Konsistenz sehr sehr gern. Pflegend sind diese aber im seltensten Fall und daher mag ich meine neuen Burt's Bees Lippenstifte sehr gerne. Als Liplinermädchen finde ich schon, dass die Lippenstifte doch ein wenig auf den Lippen verrutschen und nicht ganz an Ort und Stelle bleiben, wie es festere Konsistenzen tun. Die Farbauswahl und auch die Pflegewirkung überzeugen mich aber total. Wenn es schnell gehen muss greife ich zu einem der Lippenstifte und muss keine zusätzliche Lippenpflege mitnehmen (ich finde sie in meinen Taschen sowieso nie - es ist ein Mysterium). Die Lippenstifte würde ich als nicht ganz so stark deckend beschreiben, besonders bei den helleren nudigen Tönen, was ich für den Sommer aber gar nicht schlimm finde. Sie zaubern eher einen tollen natürlichen Look.

Babor Illuminating Serum

Ich liebe Babor Produkte und das Serum hab ich von Jamie und Marvin geschenkt bekommen. Seither nutze ich es oft morgens vor dem Sonnenschutz. Es spendet der Haut viel Feuchtigkeit und die Haut sieht gleich viel frischer und genährter aus. Dabei fettet es nicht und das mag ich morgens besonders gerne. Ganz oft verwende ich es auch an Tagen, an denen ich ungeschminkt bleibe. Vor allem im Sommer mit gebräunter Haut kommt das oft vor und da reicht mir das Serum für einen schönen Teint.

My little Beauty Bronzer

Die Beautyprodukte der Eigenmarke von My little Box enttäuschen mich so gut wie nie. Die Meisten sind sogar Lieblinge und täglich in Benutzung. Wie auch dieser Bronzer hier. Meine Haut ist ziemlich ölig und im Sommer nutze ich dann matte Bronzer ohne Schimmer oder Glitzer, weil ich im Laufe des Tages sowieso ein wenig glänze und die Kombination aus mattem Bronzer und Highlighter für mich deutlich besser funktioniert. Dieser hier verleiht Wärme auf den Wangen und verstärkt die Sommerbräune. Ganz oft nutze ich auch nur Bronzer und verzichte auf weiteres Blush. (Pssst, extra für euch gibt es einen Rabattcode, mit dem ihr 3€ Rabatt auf eure My litte Box spart! Nutzt dafür den Code "inhighfashionlaune")

Caudalie Eau de Raisin

Sowohl zur Erfrischung als auch zur Fixierung des Make Ups mag ich solche Sprays von Caudalie richtig gerne. Ich hab es im Sommer gerne dabei um zwischendurch die Haut zu hydrieren. Denn es ist wichtig, dem Körper nicht nur von innen Feuchtigkeit zu spenden. Und einen positiven Nebeneffekt hat es auch noch: es fixiert das Make Up. Zwar nicht so gut wie richtige Fixingsprays aber als weiterer Nebeneffekt finde ich es wirklich klasse.
*dieser Beitrag enthält PR-Samples
meine erste Woche in London ist schon rum. Am Montag ging es los und ich fühle mich mittlerweile unfassbar gut angekommen in einer neuen Stadt, mit neuen Menschen, neuen Reizen. Ich würde behaupten, es ist der perfekte Schritt in diesem Moment für mich. Die letzten Monate möchte ich ganz schnell hinter mir lassen und dieser Neuanfang tut gut. Großstadtluft wird auf Dauer nicht das Richtige für mich sein, aber auf diese drei Monate freue ich mich so sehr. Fangen wir aber mal ganz von vorne an:

Zum ersten Mal...

bin ich alleine geflogen - so richtig alleine. Montag ging es zum Köln Bonner Flughafen und von dort aus ging es Richtung London. Ich bin zuvor noch nie alleine geflogen und man muss auch dazu sagen, dass Fliegen niemals meine liebsten Beschäftigung sein wird. Ich habe den Flug aber gut (schlafend) überstanden und bin tatsächlich mit meinen zwei Koffern und einem Rucksack im Studentenwohnheim angekommen. Schon in der U-Bahn hat man(n) mir scheinbar meine Verzweiflung angesehen und ich habe ungefragt Hilfe bekommen. Es hat den Anfang und das Ankommen gleich viel schöner und leichter gemacht. 

Gegessen...

Gleich in der ersten Woche habe ich schon Besuch von daheim bekommen. Meine liebe Lina war da, denn sie fliegt selbst bald für einen Monat weg und hat mir davor noch einen Besuch abgestattet. Bei dem Besuch war ein Foodkoma inbegriffen. Unsere Liste mit Cafes und Restaurants war endlos lang und wir haben so viel gutes Essen gehabt. Eine persönliche Liste werde ich auch noch erstellen und abarbeiten (wenn ihr also Tipps hat, lasst es mich wissen). Auf dem Camden Market hatten wir Nudeln aus dem Käselaib, Eis, Limos waren richtig gut Frühstücken und mein Highlight der Woche war definitiv der Apfel-Kiwi Donut mit weißer Schokolade und Minze. Ihr dürft euch also auf etliche Food Guides für die englische Hauptstadt freuen!!!

Gefreut...

innerhalb kürzester Zeit wieder Meeresluft zu schnuppern. Denn am Sonntag sind wir sehr günstig mit einem Off-Peak Gruppenticket nach Brighton gefahren. Das Wetter war richtig schön und wir haben den weltbekannten Brighton Pier erkundet und (ein weeeenig) Geld dort gelassen, um unser Glück, ein Kuschelschaf zu ergattern, zu versuchen. Leider gingen wir leer aus, aber es war richtig lustig dort und die Stadt ist einfach wunderschön. Aber als Oceanchild bin ich einfach nur glücklich, sobald ich nur das Meer sehe. Es sind einfach die kleinen Dinge im Leben! Und ich werde während meiner Zeit in London definitiv nochmal dorthin fahren. Große Liebe für Brighton!

Gekauft...

Neben Dingen wie Bettwäsche, Geschirr und Dinge, die ich hier wirklich brauche, durften während der ersten kleinen Shoppingtour noch drei Teile mit: Eine Culotte, ein Jumpsuit mit Blumenmuster und schwarze Sandalen. Ich bin wirklich mit dem Nötigsten hierher gefahren. Das Farbschema in meinem Kleiderschrank ist bisher grau, schwarz und weiß. Mit den neuen Teilen gibt es einen kleinen Farbtupfer und ich werde sie euch ganz bald in Outfitposts zeigen. 

Geschafft...

Ehrlich gesagt fast gar nichts von meiner To-Do-Liste. Auch der Sonntagspost ist nicht online gegangen. Denn nach der Arbeit und an meinen freien Tagen verbringe ich Zeit mit neu kennengelernten Menschen oder Besuch aus Deutschland. Ich hoffe ihr nehmt es mir nicht übel, ich werde versuchen, die Postingtage Dienstag, Donnerstag und Sonntag beizubehalten. Jedoch möchte ich auch Zeit mit meinen Mitbewohnern verbringen und die Stadt erkunden. Diese Woche sollte wieder ruhiger werden und ich werde dann schon mal einige Beiträge für euch vorbereiten.

Geplant...

für diese Woche steht Arbeiten, Kochen und Sport auf dem Plan. Denn täglich auswärts Essen gehen ist ziemlich teuer und es ist gerade erst die erste Woche vorüber. Das heißt es wird selbst gekocht. Unsere Küche ist leider gar nicht schön und gar nicht sauber, weshalb das Kochen gar keinen Spaß macht. Ich werde es aber so oft wie möglich tun und versuche mich an meine To-Dos zu setzen und nach der Arbeit zum Sport zu gehen. Denn wir haben hier im Studentenwohnheim ein Gym, wenn auch ein kleines aber feines.
nach dem Porto Foodguide, den ich euch letzte Woche hier veröffentlicht habe, gibt es heute den dazugehörigen Porto Travel Guide. Ich muss euch schon mal vorwarnen, dass ich mich bei den Fotos kaum entscheiden konnte und euch auch keines vorenthalten möchte. Denn die Stadt ist einfach so wunderschön und hat mein Herz von Anfang an erobert. Daher möchte ich euch in diesem Post die Strände, Sehenswürdigkeiten, Aktivitäten für Porto zeigen.

Strände

Das erste was wir in Porto getan haben, ist ans Meer zu fahren, den Sand unter den Füßen zu spüren, die Meeresluft zu schnuppern und einfach mal in der Sonne zu entspannen. Wir waren insgesamt eine Woche in Porto und haben drei verschiedene Strände gesehen. Sie waren alle sehr schön und doch sehr unterschiedlich.

Praia de Matosinhos

In Porto selbst gibt es zwei Strandabschnitte. Einer davon ist Praia de Matosinhos. Wir sind eine Stunde bis zum Strand gelaufen (fragt bloß nicht, weshalb wir das getan haben - wir wissen es selbst nicht so genau). Denn es gibt ganz in der Nähe die gleichnamige Metrohaltestelle Matoshinhos. Anfangs lagen wir ganz am Anfang des Strandes hinter ein paar Steinen, was uns ein wenig vom Wind geschützt hat. Dort war es recht leer. Läuft man die Promenade weiter entlang, werden die Menschenmassen mehr und der Sand wird deutlich schöner. Hat beides seine Vor- und Nachteile! Die anfängliche Ruhe war aber schon sehr angenehm.

Praia do Homem do Leme

Geht man in die entgegengesetzte Richtung, erreicht man Praia do Homem do Leme. Auf dem Weg dorthin sieht man eine felsige Landschaft und gleich dahinter das Meer. Am Strand selbst, werden die Felsen weniger, aber die Landschaft ist einfach unfassbar schön und wir haben diese gleich für einige Fotos genutzt. 

Praia de Espinho

Wie der Name schon sagt liegt dieser Strand in Espinho. Mit der Metro und einem Umstieg (in Campanha) in die Bahn haben wir ca. 30 Minuten gebraucht und in Campanha am Bahnhof ein Hin- und Rückfahrtticket gekauft, welches pro Person weniger als 4 Euro gekostet hat. In Espinho angekommen sind es wenige Minuten vom Bahnhof bis zum Strand. Dort haben wir uns für einen halben Tag eine kleine Hütte gemietet (6€), sodass wir unsere Taschen und Kleidung dort hineinhängen konnten und auch einen Tisch sowie zwei Stühle hatten und natürlich ein schattiges Plätzchen. Dieser Strand ist definitiv mein Favorit und der Tagesausflug nach Espinho hat sich definitiv gelohnt - mehr dazu weiter unten!

Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten

Bahnhof Porto Sao Bento

Einer der schönsten Bahnhöfe, wenn nicht sogar der schönste, den ich bisher gesehen habe. Die Vorhalle ist mit den in Portugal bekannten Azulejos (blauen Fliesen) verziert. Es zieht einige Touristen dorthin, aber es lohnt sich wirklich!

Kirche Igreja do Carmo und Santo Ildefonso

Zwei Kirchen, die ebenso mit Azulejos geschmückt sind und richtig schön aussehen. Beide liegen fußläufig 15 Minuten voneinander entfernt und eigentlich kommt man dabei auf der Avenida dos Aliados vorbei. Dort befindet sich eine weitere Kirche, die Igreja da Santissima. 

Vom Strand bis in die Stadt spazieren

Nicht entgehen lassen dürft ihr euch, die fabelhafte Aussicht bei einem Spaziergang vom Strand entlang des Duoros bis in die Stadt hinein. Es sind einige Kilometer, aber besonders beim Sonnenuntergang hat man einen tollen Blick auf die Stadt. Unendlich viele Postkartenmotive! Leider hat mich der Kameraakku zwischenzeitlich verlassen, aber ich lasse dennoch an dieser Stelle mal die Bilder sprechen.

Einen tollen Ausblick von der Kathedrale genießen

Die Kathedrale Portos liegt ein wenig höher und von dort aus hat man einen schönen Ausblick auf die Stadt. Einige Kräne stören die Sicht leider, aber ich finde einen guten Aussichtspunkt hat man damit schon abgedeckt. 

Mercado do Bolhao besuchen

Ich liebe Märkte und dieser Markt findet in einem alten Gebäude statt (das auch eine wunderbare Fotolocation ist). Es gibt dort frisches Obst und Gemüse, Blumen, Souveniers, frischen Fisch und obwohl viele Touristen den Markt besuchen, herrscht dort eine einheimische Atmosphäre. Auf jeden Fall einen Besuch wert!

Bogenbrücke Ponte Dom Luis

Es gibt in Porto zwei Bogenbrücken, die viel beeindruckendere ist für mich Ponte Dom Luis. Vom Cais da Ribeira hat man einen tollen Blick und kann gute Cocktails schlürfen und zwei Pianisten beim Spiele zuhören, was für mich ein absolutes Highlight war. Ich mag es absolut nicht Musiker zu filmen, aber das musste ich leider festhalten. Es war so so schön!

Tagesausflüge nach Espinho und Lissabon?

Espinho

Ein Ausflug nach Espinho lohnt sich alle Male, der Strand ist wunderschön und man kann auch entspannt durch die Stadt oder die Promenade entlang flanieren. Die Stadt ist sehr süß und nicht sehr touristisch wie ich finde. Es gibt viele süße Cafés und an Restauranttipps kann ich euch Grao de Soja empfehlen, ein vegetarisches Restaurant mit einer kleinen aber feinen Auswahl an Gerichten und einer Salattheke sowie das Café Art Crepe, in dem es Crepes mit den besten Kombinationen gibt - wir hatten Schokolade, Oreos und Vanilleeis. Weitere Eindrücke aus Espinho folgen jetzt.

Lissabon

Für die Hin- und Rückfahrt nach Lissabon haben wir pro Person 50€ gezahlt und die Fahrt dauert ca. 3 Stunden. Ich finde nicht, dass es sich lohnt 6 Stunden im Zug zu sitzen, um nur wenige Stunden in Lissabon zu sein. Die Stadt ist toll, keine Frage (obwohl ich Porto doch noch um einiges schöner finde). Aber man sollte sich dann doch mehr Zeit nehmen, die Stadt zu erkunden anstatt sich durch zu hetzen. Dennoch ein paar Fotos aus Lissabon, wo ich definitiv mal länger hinfahren muss.

Und für alle, die so wie ich, nicht genug von Porto kriegen können folgt jetzt nochmal eine kleine Bilderflut. Die Fotos und die Stadt sind einfach zu schön, um sie euch nicht mit euch zu teilen. Falls ihr weitere Porto Tipps habt, lasst es mich wissen, denn ich werde definitiv nicht das letzte Mal dort gewesen sein!